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Sichere Materialprüfung dank NDIR-Technologie und smartGAS Analysatoren

Die Materialprüfung ist ein entscheidender Prozess in vielen Branchen, um die Sicherheit, Qualität und Beständigkeit von Materialien zu gewährleisten. Besonders im Rahmen des Burning Material Tests, der die Entflammbarkeit von Werkstoffen bewertet, ist eine präzise und zuverlässige Überwachung der dabei entstehenden Gase unerlässlich.

Hier kommen NDIR-Sensoren und smartGAS Analysatoren ins Spiel. Mit der Fähigkeit, spezifische Gase wie CO₂, CO und Kohlenwasserstoffe zu detektieren, bieten diese Systeme eine hohe Empfindlichkeit und erlauben selbst die Messung geringster Gaskonzentrationen. Ihre schnelle Reaktionszeit – mit einer T90-Zeit von unter 4 Sekunden – ermöglicht eine unmittelbare Erfassung der freigesetzten Gase, was in sicherheitskritischen Prüfungen entscheidend ist. 


Darüber hinaus sind die NDIR-Sensoren und smartGAS Analysatoren robust und langlebig, wodurch sie sich ideal für den Einsatz in anspruchsvollen Testumgebungen eignen. Diese Eigenschaften machen sie zu unverzichtbaren Werkzeugen, die nicht nur die Genauigkeit der Materialprüfung deutlich verbessern, sondern auch die Effizienz der Prüfprozesse optimieren. Durch die kontinuierliche Datenübertragung mit einer Frequenz von 10 Hz und einem Linearitätsfehler von weniger als 2 ppm tragen die Analysatoren zu einer lückenlosen Überwachung bei, was zu zuverlässigen Ergebnissen führt. In der modernen Materialprüfung bedeuten solche technologischen Fortschritte eine erhebliche Steigerung der Sicherheit und Nachhaltigkeit – eine Anforderung, die in der Industrie zunehmend an Bedeutung gewinnt. 
 

Grundlagen des Burning Material Tests 

Die Materialprüfung ist ein unerlässlicher Bestandteil in der Sicherstellung der Qualität und Sicherheit von Werkstoffen, insbesondere wenn es um die Bewertung der Entflammbarkeit und das Verhalten von Materialien unter extremen Bedingungen geht. In sicherheitskritischen Industrien wie der Bauwirtschaft, der Automobilproduktion und der Luftfahrt sind genaue Prüfverfahren unerlässlich, um die Einhaltung hoher Sicherheitsstandards zu gewährleisten. Hierbei ist der Burning Material Test von besonderer Bedeutung, da er aufzeigt, wie Materialien auf Hitzeeinwirkung und Entflammbarkeit reagieren. 

In diesem Kontext spielen NDIR-Sensoren und smartGAS Analysatoren eine entscheidende Rolle, da sie eine präzise und zuverlässige Gasmessung ermöglichen. Die NDIR-Sensortechnologie (Nichtdispersive Infrarot-Sensoren) erfasst spezifische Gase wie CO₂, CO und Kohlenwasserstoffe, die während des Verbrennungsprozesses freigesetzt werden. Durch diese hohe Präzision sind die Sensoren in der Lage, selbst geringste Konzentrationen dieser Gase zu detektieren. Dies ist besonders wichtig, um exakte Aussagen über die Entflammbarkeit und Sicherheit eines Materials treffen zu können. Die Fähigkeit zur schnellen Reaktionszeit – mit einer T90-Zeit von unter 4 Sekunden – macht eine genaue Überwachung der Emissionen in sicherheitskritischen Testsituationen möglich. 

Zudem bieten die smartGAS Analysatoren zusätzliche Vorteile, die die Materialprüfung noch effizienter machen. Sie sind äußerst präzise und weisen einen Linearitätsfehler von weniger als 2 ppm auf, was zu einer sehr genauen Gasanalyse führt. Die kontinuierliche Datenübertragung mit 10 Hz stellt sicher, dass der gesamte Verbrennungsprozess in Echtzeit überwacht werden kann. Durch diese kontinuierliche Messung können sogar kleinste Änderungen in der Gaszusammensetzung sofort erkannt und ausgewertet werden. Die Sicherheit und Genauigkeit dieser Materialprüfungen wird dadurch optimiert. 

 

NDIR-Sensoren und smartGAS Analysatoren sind darauf ausgelegt, in anspruchsvollen Umgebungen zuverlässig zu arbeiten. Ob in Hochtemperaturbereichen oder unter extremen physikalischen Belastungen – diese Systeme gewährleisten eine konstant hohe Leistung und tragen so zu einer erhöhten Zuverlässigkeit der Materialprüfung bei. 

Indem NDIR-Sensoren und smartGAS Analysatoren präzise und schnelle Messungen liefern, tragen sie maßgeblich dazu bei, dass Materialien sicher und den vorgeschriebenen Standards entsprechend getestet werden können. Unternehmen, die auf diese Technologien setzen, profitieren also von einer effizienteren und genaueren Materialprüfung, zum einen die Sicherheit erhöht und zum anderen langfristige Kosten durch weniger Materialversagen senkt. Die Kombination dieser Technologien ermöglicht es den wachsenden Anforderungen an Sicherheit und Präzision gerecht zu werden. 

 

Funktionsweise von NDIR-Sensoren in der Materialprüfung 

Die Funktionsweise von NDIR-Sensoren (Nichtdispersive Infrarot-Sensoren) basiert auf einem präzisen physikalischen Prinzip, das die Absorption von Infrarotstrahlung (IR) durch spezifische Gasmoleküle nutzt. Im Kern dieser Technologie steht die Eigenschaft von Gasen, bestimmte Wellenlängen des Lichts zu absorbieren, wenn sie von Infrarotstrahlen durchdrungen werden. Jedes Gas hat ein spezifisches Absorptionsspektrum, das durch die Molekülstruktur bestimmt wird. Bei der NDIR-Technologie wird dieser Effekt genutzt, um Gase wie Kohlendioxid (CO₂), Kohlenmonoxid (CO) und Kohlenwasserstoffe zuverlässig zu detektieren. 

Funktionsweise im Detail: 

Infrarotstrahlungsquelle: 

Der NDIR-Sensor verfügt über eine Infrarotstrahlungsquelle, die kontinuierlich IR-Licht emittiert. Diese Quelle kann aus einer Glühbirne oder einer LED bestehen, die auf eine bestimmte Bandbreite von Infrarotstrahlen eingestellt ist. Dieses IR-Licht wird durch das Gasprobenvolumen geleitet, das sich innerhalb der Sensorkammer befindet. 

Gasprobe und Lichtabsorption: 

Wenn das IR-Licht auf die Gasprobe trifft, wird es teilweise durch das Gas hindurchgeleitet und teilweise von den Molekülen des Gases absorbiert. Dabei absorbiert jedes Gas spezifische Wellenlängen des Infrarotlichts, basierend auf seiner molekularen Struktur. Beispielsweise absorbiert Kohlendioxid (CO₂) typischerweise Infrarotlicht bei einer Wellenlänge von etwa 4,26 µm, während Kohlenmonoxid (CO) bei etwa 4,67 µm absorbiert. 

Filter und Detektor: 

Nach dem Durchgang durch das Gas gelangt das verbleibende IR-Licht auf einen optischen Filter, der nur die für das jeweilige Gas spezifische Wellenlänge des IR-Lichts passieren lässt. Dieser Filter ist darauf abgestimmt, nur die Wellenlängen durchzulassen, die das Gas absorbieren. Der Detektor, der hinter dem Filter sitzt, misst die Intensität des durchgelaufenen IR-Lichts. Die Menge des absorbierten Lichts steht in direkter Beziehung zur Konzentration des Gases in der Probe – je höher die Gasmenge, desto mehr Infrarotstrahlung wird absorbiert und desto geringer ist die Lichtmenge, die den Detektor erreicht.