Bessere Anlagenverfügbarkeit und reduzierte Kosten durch neue Kältemittelsensoren

Kühlmittel für Kälte- und Klimatechnik-Anlagen sind nicht nur teuer, sie haben durch ihr hohes Treibhauspotenzial (GWP) oft auch eine umweltschädigende Wirkung. Kältemittel- und Klimatechnik-Anlagen müssen deshalb ständig auf Leckagen überwacht werden. smartGAS bringt jetzt drei neue Kältemittelsensor-Baureihen auf den Markt, die nicht nur sehr genau messen, sondern auch die Betriebskosten für die Anlagenbetreiber senken.

Sämtliche neue Kältemittelsensoren basieren auf der BASIC EVO-Serie von smartGAS, die  sich durch niedrige Detektionsgrenzen, eine geringe Drift, eine schnelle Ansprechzeit und einen großen Temperaturbereich auszeichnet. Für die Messung der neuen Low-GWP-Kältemittel R452A (OpteonTM XP44) und R455a (SOLSTICE® L40X) hat smartGAS ebenso einen Sensor entwickelt wie für R32. Die Kältemittel ersetzen künftig die sehr klimaschädlichen Kältemittel R404A/R507A bzw. R410A.

Ebenfalls neu sind smartGAS-Sensoren für Kältemittel-Gaswarngeräte zur Detektion des Kältemittels R23 (Trifluormethan). R23 wird trotz seines hohen Treibhauspotenzials noch immer als Tieftemperaturkältemittel eingesetzt, unter anderem in Kaskaden-Kälteanlagen. Die neuen Kältemittelsensoren eignen sich hervorragend für den Einsatz in der stationären Kältemittel-Überwachung.

Erhältlich sind die neuen BASICEVO-Sensoren als spezifisch auf das Kältemittel kalibrierte Sensoren (maximale Präzision) sowie als Breitbandsensor, mit dem sich eine Vielzahl von Kältemitteln zuverlässig messen lässt.